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Dermatologie:
Die Dermatologie ist die Lehre krankhafter Veränderungen der
Haut, sie umfasst sowohl das Erkennen von Hautkrankheiten, als auch deren Behandlung. Hundert Milliarden Zellen, die sich langsam, aber lebenslänglich erneuern, bilden die zwei
Quadratmeter große, zehn Kilogramm schwere, mit hundertzwanzig Schweißdrüsen und fünfzehn Talgdrüsen pro Quadratzentimeter bestückte und durch zweihundertvierzig Kilometer feinste
Blutgefäße versorgte Hülle unseres Körpers. Dieses größte aller Organe ist ein Grenz- und zugleich Kontaktorgan zur Umwelt, die es nicht immer gut mit ihm meint. Die Haut ist Spiegel der
Seele, der Gefühle, von Freud und Leid. Ihre Beschaffenheit wird geprägt von vermeidbaren oder von schicksalhaften äußeren und inneren Einflüssen. Sonne, Wind und Kälte hinterlassen
Spuren ebenso wie das natürliche Altern oder wie Krankheiten innerer Organe, die sich an der Haut zeigen können.
Operative Tätigkeit des Dermatologen
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